Kurkuma Wirkung
Zuletzt aktualisiert: 13. August 2020

Du kennst Kurkuma aus der Werbung oder von der Speisekarte deines Lieblingsrestaurants? Du hast mal gehört, dass das gelbe Gewürz positive Wirkungen auf die Verdauung haben kann? Aber dein Halbwissen endet spätestens bei dem Unterschied zwischen Kurkuma und Safran. Dabei sehen beide Gewürze doch so ähnlich aus.

In unserem Beitrag zur Kurkuma Wirkung 10/20 erklären wir dir ganz genau, was Kurkuma eigentlich ist. Du erhältst alle wichtigen Informationen zur Wirkungsweise und auf welchem Stand die derzeitige Forschung ist. So kannst du das leicht bittere Gewürz bedenkenlos für dein nächstes Curry verwenden.




Das Wichtigste in Kürze

  • Kurkuma ist eine ingwerähnliche Pflanze. Ihre Wurzeln bilden Knollen, welche eine intensiv gelb – orangene Farbe haben. Für diese Farbe ist der Stoff Curcumin verantwortlich, welcher isoliert auch als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird.
  • Curcumin soll vor allem die Verdauung fördern, indem es die Leber anregt Gallensäure zu produzieren. Viele weitere Wirkungen der Kurkuma Pflanze werden derzeit noch untersucht.
  • Gerade im Bereich der anti inflammatorischen Wirkung wird Curcumin bei der Krebsbehandlung erforscht. Trotz einer positiven Richtung steckt die Erforschung der Kurkuma Wirkung noch in den Kinderschuhen.

Glossareintrag: Der Begriff Kurkuma im Detail erklärt

Damit du umfassend informiert bist, haben wir für dich in den folgenden Abschnitten die wichtigsten Fragen rund um die Wirkung von Kurkuma aufgegriffen. So weißt du, wozu du das Ingwergewächs nutzen kannst und was du beachten solltest.

Was ist Kurkuma?

Kurkuma ist eine ingwerähnliche Pflanze. Ihre Wurzeln bilden am Ende Knollen, welche intensiv gelb sind. Daher ist Kurkuma auch unter dem Namen Gelbwurzel bekannt. Die gelben Knollen können frisch oder getrocknet weiterverarbeitet werden und sind bei uns meist als Gewürz oder Nahrungsergänzungsmittel bekannt.

Kurkuma Wirkung-1

Die Kurkumawurzel sieht dem Ingwer sehr ähnlich. Kurkuma hat jedoch eine intensivere orange -gelbe Farbe.
(Bildquelle: Ajale/Pixabay)

Ursprünglich kommt die Kurkuma Pflanze aus den tropischen Regionen Asiens und wird dort schon seit vielen tausenden Jahren als Heilpflanze verwendet. Die Wuchshöhe kann bis zu einem Meter erreichen. Die Blütezeit ist etwas August bis September.

Der frische Geschmack von Kurkuma ist leicht harzig und brennend. Getrocknet und gemahlen, wie es in europäischen Ländern eher genutzt wird, ist der Geschmack mild würzig und leicht bitter. Dank der gelblichen Farbe wird Kurkuma vor allem im Currypulver genutzt.

Kurkuma ist trotz ähnlicher Farbe nicht mit Safran zu verwechseln.

Neben der Nutzung als Gewürz wird Kurkuma als verdauungsförderndes Mittel genutzt. Durch die Freisetzung von Enzymen aus der Leber soll Kurkuma so gegen Völlegefühl und Blähungen helfen. Weitere entzündungshemmende Wirkungen sind eher kritisch zu betrachten.

Das in der Kurkumaknolle enthaltene Curcumin kann isoliert als Supplement gekauft werden. In Form von Kapseln oder auch Pulver wird Curcumin als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, welches zum Beispiel eine verbesserte Regeneration verspricht.

Welche Inhaltsstoffe hat Kurkuma?

Der als Arzneimittel verwendete Teil der Kurkuma Pflanze heißt Rhizom und ist der Wurzelstock. In ihm ist der gelbliche Farbstoff Curcumin enthalten, welcher Kurkuma seine typische Farbe verleiht. Neben weiteren Curcuminoiden enthält Kurkuma ätherische Öle, Harze, Eiweiße und Zuckerverbindungen.

Inhaltsstoff Anteil pro 100 Gramm
Vitamin C 26 Milligramm
Vitamin B1 150 Mikrogramm
Vitamin B2 230 Mikrogramm
Kalium 2525 Milligramm
Magnesium 193 Milligramm
Calcium 182 Milligramm
Natrium 38 Milligramm

In Nahrungsergänzungsmitteln wird entweder das reine Kurkuma Pulver verwendet oder aber Kurkuma Extrakte. Diese sind nicht genau definiert und können so nur einen kleinen Teil des Supplements ausmachen. Oft sind auch Vitamine oder vitaminähnliche Substanzen eingemischt, sodass eine klare Aussage zu den Inhaltsstoffen von Produkt zu Produkt abweicht.

In welchen gesundheitlichen Bereichen wird Kurkuma angewandt?

Kurkuma hat derzeit in Deutschland keine Zulassung als Arzneimittel. Dafür fehlen in vielen Bereichen noch ausreichende Forschungsergebnisse. Der Gelbwurzel werden jedoch viele gesundheitliche Erfolge nachgesagt. Ganz oben steht dabei die verdauungsfördernde Wirkung.

Die Bioverfügbarkeit von Kurkuma ist aber sehr gering. Dies bedeutet, dass nur ein sehr geringer Teil der Inhaltsstoffe in das Blut übergeht. Um diese Aufnahme zu erhöhen, wird oft Piperin verwendet. Dieses Pfefferextrakt hemmt die schnelle Ausscheidung von Kurkuma über die Leber. Im Zusammenhang mit anderen Medikamenten kann dies aber zu Wechselwirkungen führen.

Da Kurkuma kaum wasserlöslich ist, führt die Einnahme von Gelbwurzeltee zu keinen gesundheitlichen Effekten.

Verdauungsfördernde Wirkung

Die einzige wirklich nachgewiesene Wirkung der Gelbwurzel ist die positive Wirkung auf die Verdauung. Das im Kurkuma enthaltene Curcumin soll dabei die Leber anregen mehr Gallensäure zu produzieren. Durch die Bindung an Fette sollen diese außerdem gespalten werden und sind somit besser zu verdauen.(1)

Die positiven Auswirkungen sind dann eine Minderung von Blähungen oder Völlegefühl. Dabei reichen aber bereits geringe Mengen, zum Beispiel als Gewürz. Zu beachten ist jedoch, dass Kurkuma nur schwer wasserlöslich ist und somit die Aufnahme von Inhaltsstoffen aus dem Magen in das Blut, und dann in die Zellen, nur sehr gering ist.

Im Umkehrschluss sollte dies nicht bedeuten, dass die Dosierung erhöht wird. Dies kann in gegenteilige Wirkungen, wie Durchfall oder Blähungen umschlagen.

Entzündungshemmende Wirkung

Mit Werbesprüchen wie “Entzündungshemmer Kurkuma” vergrößert sich der Glaube, dass die Kurkumawurzel zur anti inflammatorischen Behandlung eingesetzt werden kann. Hier zu fehlen jedoch wissenschaftlich fundierte Studien, die eine eindeutige Wirkung beim Menschen bestätigen.

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Wusstest du, dass die  Bioverfügbarkeit von Kurkuma nur sehr gering ist?

Daher wird Kurkuma oft mit Pfeffer gemischt. Das im Pfefferextrakt enthaltene Piperin verbessert die Aufnahme der Inhaltsstoffe aus dem Kurkuma Pulver. Ein Stoff, der nur eine geringe Bioverfügbarkeit besitzt, kann nicht so gut in die Zellen aufgenommen und somit genutzt werden.

In einer Studie aus dem Jahr 2015 nahmen über acht Wochen 117 Teilnehmer 1000 Milligramm Curcumin mit Piperin ein. Hier verbesserten sich im Durchschnitt tatsächlich die Entzündungswerte der Versuchsgruppe im Vergleich zur Placebogruppe. Jedoch ist zu beachten, dass dies nur ein kurzer Ausschnitt einer Intervention ist, welche keine langfristigen Aussagen treffen kann. Ferner kann aufgrund der geringen Teilnehmeranzahl nicht auf die Allgemeinheit geschlossen werden.(2)

Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt zudem entzündungshemmende Wirkungen auf das Kreislaufsystem. Jedoch wurde diese Studie nur an Hasen durchgeführt, sodass ein Rückschluss auf den Menschen nicht möglich ist.(3)

Auch wenn einige Studien darauf hinweisen, dass Kurkuma als entzündungshemmender Wirkstoff positive Ergebnisse erzielt, bleibt die Wirkung umstritten. Alle vorliegenden Studien wurden entweder nicht am Menschen durchgeführt, haben zu hohe Dosierungen oder zu geringe Teilnehmerzahlen. Somit müssen größer angelegte Studien die Wirkung bestätigen.

Arthroselinderung

Arthrose, also ein Verschleiß der Gelenke geht mit Schmerzen einher, da der Knorpel an den Knochen immer weniger wird. Einige Studien zeigen hier eine schmerzlindernde Wirkung von Curcumin.

  • Positive Ergebnisse: In einer 2014 veröffentlichten Studie erhielten 267 Kniearthrose Patienten vier Wochen lang 1500 Milligramm Curcumin. Im Vergleich zur Kontrollgruppe war das Schmerzempfinden signifikant geringer.(4)
  • Neutrale Ergebnisse: Auf der anderen Seite zeigt eine weitere Studie aus dem Jahr 2015 mit ähnlicher Intervention, dass keine Verbesserung durch die Einnahme von 1500 Milligramm Curcumin auftritt.(5)

Somit ist auch hier keine eindeutige Aussage zur Wirkung von Kurkuma im Bereich Schmerzlinderung bei Arthrose möglich. Da bei keiner der Studien Nebenwirkungen auftraten, kann Kurkuma durchaus eingesetzt werden. Ob aber eine Verbesserung auftritt, bleibt fraglich.

Krebsbehandlung

Gerade in der Krebsbehandlung wird in vielen verschiedenen Bereichen geforscht. Einer davon ist die Therapie mit natürlichen Mitteln, wie es bei Kurkuma der Fall ist. Das Curcumin soll hierbei vor allem die Metastasenbildung hemmen und so die Ausbreitung der Tumorzellen vermindern.

  • Brustkrebs: Eine Studie aus dem Jahr 2017 hat dafür versucht den molekularen Mechanismus zu erforschen. Hier wurde bei Brustkrebszellen herausgefunden, dass die Signalwege zur Bildung neuer Tumorzellen scheinbar gehemmt werden.(6) Die exakten Vorgänge bleiben jedoch weiterhin unklar.
  • Prostatakrebs: Auch im Bereich Prostatakrebs wird in die Richtung von Curcumin geforscht. Da die meisten Studien aber aus einer sehr frühen Forschungsphase kommen, hier keine eindeutige Aussage möglich. (7)

In der Präklinischen Phase wird meist nur die Sicherheit und Verträglichkeit der Substanz überprüft, bevor Aussagen zur Wirkung gemacht werden können.

Alzheimerprävention

Bei Alzheimer liegt eine langsam fortschreitende Gehirnerkrankung vor. Diese zeigt sich durch einen Gedächtnisverlust sowie Störungen des Verhaltens einher. Kurkuma soll diesen Fortschritt hemmen, indem weniger Eiweiße im Gehirn abgelagert werden.

Die Studienlage gibt hier eine positive Richtung vor.

So empfiehlt eine chinesische Übersichtsarbeit klar die Einnahme von Kurkuma zur Prävention und Behandlung von Alzheimer.(8)

Eine ähnliche Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2018 spricht keine direkte Empfehlung von Kurkuma aus, schreibt aber trotzdem von einem positiven Potenzial.(9) Somit werden auch hier Langzeitstudien benötigt, um eindeutige Ergebnisse vorlegen zu können.

Welche Teile der Kurkuma Pflanze werden verwendet?

Aus den Wurzeln der Kurkuma Pflanze wird das gelbliche Gewürz hergestellt. Dazu wird die Knolle getrocknet und klein gerieben. In einigen Ländern, wie zum Beispiel Thailand wird die frische Knolle verwendet.

Der Wurzelstock ist eigentlich ein Rhizom und gar keine Wurzel.

Aus den Blättern oder der Blüte wird kein weitere Bestandteil genommen, sodass die Pflanze als Dekoration dienen kann. An der Gartenpflanze kann man sich vor allem im Juli und August erfreuen, wenn sie blüht. Im Winter kann die Knolle ausgegraben werden und weiterverarbeitet werden.

Kann die Einnahme Kurkuma zu Nebenwirkungen führen?

In kleinen Mengen als Gewürz führt Kurkuma zu keinen Nebenwirkungen. Einige Personen vertragen jedoch höhere Dosierungen nicht. Daher ist gerade bei der Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel Vorsicht geboten.

Die Folge sind dann meist Magenschmerzen. Weitere Nebenwirkungen können folgende sein.

  • Blähungen
  • Sodbrennen
  • Durchfall
  • Übelkeit

Obwohl Kurkuma verdauungsfördernd wirkt, können diese Nebenwirkungen bei etwa 180 Milligramm Curcumin auftreten. Der Grund für diese Beschwerden ist, dass Kurkuma unter anderem die Magensaftproduktion anregt. So kann die erhöhte Gallenbildung zu Sodbrennen oder Magenverstimmungen führen.

Wer zudem an Gallensteinen oder Lebererkrankungen leidet, sollte Kurkuma maximal in kleinen Mengen, zum Beispiel als Gewürz, einnehmen. Da der Pflanzenstoff recht schnell über die Leber ausgeschieden wird, können hohe Dosen hier zu Schädigungen führen.

Wie ist die Studienlage zur Kurkuma Wirkung?

Generell fehlen im Bereich der Kurkuma Wirkung noch Studien, die die Langzeitwirkungen untersuchen. Viele der vorhandenen Studien beschreiben jedoch eine positive Wirkung von Kurkuma auf den Körper. Gerade im entzündungshemmenden und verdauungsfördernden Bereich gibt es Bereich einige Übersichtsarbeiten.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät außerdem Schwangeren die Einnahme von Kurkuma ab.

Wichtig ist jedoch, dass die meisten Ergebnisse fast ausschließlich aus Laborexperimenten stammen. Hier können Störfaktoren eliminiert werden und eine genaue Überprüfung der Dosis stattfinden. Mit einer normalen Einnahme beim Menschen ist dies oft nicht zu vergleichen.

Bei eindeutigen Aussagen zur Wirkung von Kurkuma ist somit immer Vorsicht geboten.

Viele Studien haben zudem die Kurkuma Wirkung an Tieren getestet. Dies bedeutet, dass es keine zwangsläufige Übertragung auf den Menschen vorhanden sein muss. Ferner weisen viele Studien Mängel auf. Dies kann eine sehr geringe Probandenzahl sein oder das Fehlen einer Kontrollgruppe.

Was sind weitere Bezeichnungen für Kurkuma?

Neben der bekanntesten Schreibweise mit “K” ist Kurkuma auch unter Curcuma oder Curcume bekannt. Der wissenschaftliche Name der ingwerähnlichen Pflanze lautet Curcuma longa. Weitere deutschsprachige Bezeichnungen sind folgende.

  • Gelbsuchtswurz
  • Gilbwurtzel
  • Gilbwurzimber
  • Gurkume
  • Gelber Ingwer
  • Mülleringwer
  • Babylonischer / Indianischer Safran
  • Tumerik / Turmarik

Kurkuma wird zudem auf Grund seiner Farbe als Lebensmittelfarbstoff eingesetzt. Die Bezeichnung hierfür ist E100 und steht für Curcumin. Dies ist der gleiche Inhaltsstoff, der in der Kurkumawurzel steckt.

Fazit

Kurkuma ist  mittlerweile auch in Europa und Deutschland angekommen. Neben der Verwendung als Gewürz gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die die positiven Auswirkungen auf unseren Körper verstärken sollen.

Das in der Kurkumawurzel enthaltene Curcumin ist der Farbstoff, der dem Pulver seine gelbe Farbe verleiht. Dieser Inhaltsstoff fördert die Verdauung und mindert so Blähungen oder das Völlegefühl.

Weitere Wirkungen wie entzündungshemmend, antioxidative oder Arthrose lindernde Wirkungen sind jedoch kaum in wissenschaftlichen Studien belegt. Da eine Einnahme in kleinen Mengen zu keinen bekannten Nebenwirkungen führt, kann Kurkuma als Gewürz bedenkenlos eingesetzt werden. Bei höheren Dosierungen oder als Nahrungsergänzungsmittel sollte aber vorher mit einem Arzt gesprochen werden.

Bildquelle: Nathammo/ 123rf.com

Einzelnachweise (9)

1. Zusammenfassung der European Medicines Agency über die Datenlage von Kurkuma Wirkungen.
Quelle

2. Oxidativer Stress und Entzündungen sind als neue Komponenten des metabolischen Syndroms (MetS) vorgeschlagen worden. Die Studie zeigt, dass eine kurzfristige Supplementation mit einer Curcuminoid-Piperin-Kombination den oxidativen und entzündungshemmenden Status bei Patienten mit metabolischem Syndrom signifikant verbessert .
Quelle

3. In dieser Studie haben Yunjun Xiao und andere untesucht, ob die entzündungshemmende Wirkung von Curcumin in Gefäßen an der Aktivierung von HO-1 beteiligt sein könnte.
Quelle

4. Vilai Kuptniratsaikul untersuchte 2014 die Wirksamkeit und Sicherheit von Curcuma domestica-Extrakten bei der Schmerzreduktion und funktionellen Verbesserung.
Quelle

5. Osteoarthritis (OA) ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die mit Entzündungen einhergeht. Die vorliegende Studie zielte darauf ab, Veränderungen der Serumspiegel entzündlicher Biomarker bei OA-Patienten zu bestimmen, deren klinische Symptome durch die Supplementation mit Curcuminoiden verbessert wurden.
Quelle

6. Diese Übersicht unterstreicht in erster Linie die modulierende Wirkung von Curcumin auf die Krebsmarkenzeichen. Im Mittelpunkt steht seine krebsbekämpfende Wirkung in den komplexen Bahnen der Brustkarzinogenese.
Quelle

7. Curcumin ist ein Antioxidationsmittel mit sowohl radiosensibilisierenden als auch radioprotektiven Eigenschaften. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, die Wirkung einer Curcumin-Supplementierung auf den oxidativen Status von Patienten mit Prostatakrebs, die sich einer Strahlentherapie unterziehen, zu bewerten.
Quelle

8. Zur Vorbeugung und Behandlung der Alzheimer-Krankheit hat sich gezeigt, dass Curcumin unter anderem die normale Struktur und Funktion der zerebralen Gefäße, Mitochondrien und Synapsen wirksam aufrechterhält.
Quelle

9. Zweck dieses Artikels ist es, präklinische und klinische Studien kritisch zu überprüfen, die die Wirksamkeit von Curcumin bei der Verbesserung und Verhinderung altersbedingter kognitiver Beeinträchtigungen untersucht haben.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Silke hat einen Master-Abschluss in Biologie. Sie arbeitet in der Produktentwicklung eines Supplementherstellers. Dort erforscht sie die Wirkung bestimmter Nahrungsergänzungsmittel auf den menschlichen Körper. In ihrer Freizeit macht sie sehr viel Sport und schwört selbst auf gewisse Supplements.
Bewertungsbericht über Curcuma longa
Zusammenfassung der European Medicines Agency über die Datenlage von Kurkuma Wirkungen.
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Meta-Analyse
Oxidativer Stress und Entzündungen sind als neue Komponenten des metabolischen Syndroms (MetS) vorgeschlagen worden. Die Studie zeigt, dass eine kurzfristige Supplementation mit einer Curcuminoid-Piperin-Kombination den oxidativen und entzündungshemmenden Status bei Patienten mit metabolischem Syndrom signifikant verbessert .
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Zeitschriftenartikel aus "Oxidative Medizin und zelluläre Langlebigkeit"
In dieser Studie haben Yunjun Xiao und andere untesucht, ob die entzündungshemmende Wirkung von Curcumin in Gefäßen an der Aktivierung von HO-1 beteiligt sein könnte.
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Multizentrische Studie
Vilai Kuptniratsaikul untersuchte 2014 die Wirksamkeit und Sicherheit von Curcuma domestica-Extrakten bei der Schmerzreduktion und funktionellen Verbesserung.
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Ergebnisse einer randomisierten, doppelblinden, plazebokontrollierten Studie
Osteoarthritis (OA) ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die mit Entzündungen einhergeht. Die vorliegende Studie zielte darauf ab, Veränderungen der Serumspiegel entzündlicher Biomarker bei OA-Patienten zu bestimmen, deren klinische Symptome durch die Supplementation mit Curcuminoiden verbessert wurden.
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Beitrag in der Zeitschrift für experimentelle und klinische Krebsforschung
Diese Übersicht unterstreicht in erster Linie die modulierende Wirkung von Curcumin auf die Krebsmarkenzeichen. Im Mittelpunkt steht seine krebsbekämpfende Wirkung in den komplexen Bahnen der Brustkarzinogenese.
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Eine randomisierte, Placebo-kontrollierte Studie
Curcumin ist ein Antioxidationsmittel mit sowohl radiosensibilisierenden als auch radioprotektiven Eigenschaften. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, die Wirkung einer Curcumin-Supplementierung auf den oxidativen Status von Patienten mit Prostatakrebs, die sich einer Strahlentherapie unterziehen, zu bewerten.
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Übersichtsarbeit über Diagsnose, Prävention und Behandlung von Alzheimer mit Hilfe von Curcumin
Zur Vorbeugung und Behandlung der Alzheimer-Krankheit hat sich gezeigt, dass Curcumin unter anderem die normale Struktur und Funktion der zerebralen Gefäße, Mitochondrien und Synapsen wirksam aufrechterhält.
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Übersicht über präklinische und klinische Studien
Zweck dieses Artikels ist es, präklinische und klinische Studien kritisch zu überprüfen, die die Wirksamkeit von Curcumin bei der Verbesserung und Verhinderung altersbedingter kognitiver Beeinträchtigungen untersucht haben.
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